Wahlleistungen

Hämatogene Oxidationstherapie


Das Verfahren

Bei der Hämatogenen Oxidationstherapie (HOT) handelt es sich um eine Eigenbluttherapie. Hierbei werden dem Patienten ca. 80 ml Blut entnommen, welches durch Zugabe von Wirkstoffen zunächst ungerinnbar gemacht wird. Danach wird das Blut mit Sauerstoff angereichert und mit ultraviolettem Licht bestrahlt, um dann wieder, diesmal als Medikament, dem Körper intravenös zugeführt zu werden. Der Vorgang dauert ca. 40 Minuten und umfasst bei der ersten Therapie um die zehn Behandlungseinheiten.

Das zurückgeführte Blut ist in der Lage, die Sauerstoffverwertung sowie die Fließeigenschaften des Blutes positiv zu verändern. Somit ist die HOT eine natürliche Regulationstherapie, die den gesamten Organismus stärkt. Die Behandlung ist gut verträglich und nahezu frei von Nebenwirkungen.

Akupunktur

Akupunktur

Die Anwendung

Ursprünglich wurde die HOT aus der einfachen UV-Bestrahlung des Eigenblutes für die Behandlung von Durchblutungsstörungen entwickelt, fand jedoch zusätzlich in der Krebstherapie und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eine immer größere Verbreitung. Mittlerweile wird das Verfahren bei einem breitem Spektrum von Erkrankungen eingesetzt.

Hierzu gehören:

  • Arterielle Durchblutungsstörungen des Auges: Gefäßverschluss der Netzhaut, Grüner Star (Glaukom), trockene Makuladegeneration, Zentralvenenverschluss, Zentralarterienverschluss
  • Arterielle Durchblutungsstörungen des Beines: Periphere arterielle Verschlusskrankheiten (PAVK), Raucherbein, Schaufensterkrankheit, Waden-/Beinschmerzen beim Gehen
  • Arterielle Durchblutungsstörungen des Gehirns: Hirndurchblutungsstörungen mit Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Schwindel, Verwirrtheit, Zustand nach Schlaganfall
  • Arterielle Durchblutungsstörungen des Herzens: Angina Pectoris, Herzenge, Herzkranzgefäßverengung, koronare Herzkrankheiten, Zustand nach Herzinfarkt
  • Durchblutungsstörungen des Innenohres: Hörsturz, Ohrgeräusche, Tinnitus
  • Chronische Darmentzündungen: Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn

 

  • Biologische Krebs-Begleitbehandlung: Biologische Krebs-Vorbeugung, Krebstherapie und Krebs-Nachbehandlung
  • Entzündungen, Geschwüre, Infektionen, die auf Antibiotika oder Operationen nicht oder nicht ausreichend ansprechen: Abszess, Akne, Bauchfellerweiterungen, Blasenentzündungen, Knochenentzündung, Lungenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung
  • Gefäßkrankheiten: Arterienentzündung, Arteriosklerose, Arterienverengung, Arterienverkalkung, Arterienverschluss, Gefäßverkalkung, Migräne, Thrombose
  • Leberkrankheiten, Virusinfektionen: z. B. Gürtelrose, Hepatitis, Herpes Zoster, Herzmuskelentzündung, Leberentzündung
  • Allgemeine Krankheitsvorbeugung (Prävention, Präventivmedizin)
  • Vitalisierung und Revitalisierung (Anti-Aging)

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